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Automatische Anlage von Arbeitsplanaufträgen

Der Menüpunkt <Aktion> <Arbeitsplan-Aufträge anlegen> bzw. das Symbol Automatische Anlage von Arbeitsplanaufträgen ermöglicht Ihnen das automatische Generieren von Arbeitsplanaufträgen.

Zur automatischen Anlage dieser Aufträge sind Systemeinträge wie das Login bzw. die Anzahl der Tage die ein Auftrag im Voraus angelegt werden soll erforderlich. Diese Einträge werden in Serviceauftrag unter <Basis-Firmendaten> hinterlegt.

Nach Aufruf des Menüpunktes können vorhandene Arbeitspläne nach bestimmten Kriterien selektiert werden.
Automatische Anlage von Arbeitsplanaufträgen
Treffen Sie dazu die Einschränkung im entsprechenden Datenfeld und lassen sich über den Button Füllen alle zugehörigen Arbeitspläne auflisten.

Über das Feld Zähler lassen sich die anzulegenden Arbeitsplanaufträge  auf einen bestimmten Zähler einschränken. Die anstehenden Zähler-Arbeitspläne werden in der Tabelle mit der Art Z aufgelistet. Die Arbeitsplanfortschreibung basiert bei Inventarzählern auf einer ähnlichen Logik wie ein Artikel-Arbeitsplan (sofern der Zähler-Arbeitsplan nicht einmalig ist). Der Arbeitsplan wird allerdings nicht anhand eines Termins sondern anhand des Zählerstands fortgeschrieben.

Hinweis:

Werden keine Einschränkungen vorgenommen, werden in der Tabelle alle Arbeitspläne angezeigt. Markieren Sie nun die Inventare, für die automatische Arbeitsplanaufträge generiert werden sollen. Legen Sie den Termin für die Durchführung des Arbeitsplans fest. Welche Auftragsart den Aufträgen automatisch zugeordnet wird, kann in den Einstellungen - im Register Erweitert festgelegt werden. Ist es erforderlich, eine von den Systemeinstellungen abweichende Auftragsart für die Aufträge zu hinterlegen, kann das direkt in der Bearbeitungsmaske angegeben werden.
Über die Arbeitsplanauftragsanlage werden auch die Arbeitspläne gefunden, die an Messdaten gebunden sind.

Diese Arbeitspläne sind mit dem Wartungstyp H versehen.

Zur Prüfung der Fälligkeit wird der aktuelle (reale oder extrapolierte) Zählerstand des Messwerts verwendet und mit dem hinterlegten Intervall verglichen. Dabei wird der Meldewert zum aktuellen Zählerstand addiert, um die Aufträge vorausschauend anzulegen.

Hinweis:



Folgende Hierarchie kommt bei der automatischen Anlage von Arbeitsplan-Aufträgen zum Einsatz:

Prio 1: Die Auftragsart, die bei der automatischen Generierung der Arbeitsplanaufträge selektiert wurde.

Prio 2: Die Auftragsart, die dem Arbeitsplan hinterlegt ist.

Prio 3: Die Auftragsart, die bei in den Systemeinstellungen hinterlegt ist.

Prio 4: Die Auftragsart vom Typ Wartung, welche die niedrigste laufende Nummer besitzt.
 

Zusätzlich können der Ansprechpartner inklusive der dazugehörigen Telefonnummer und eine Bemerkung zum Auftrag hinterlegt werden.

 

In der Groupbox Einsatzdaten können Details für die Disposition der Arbeitsplanaufträge festgelegt werden:

Wird die Option Auftragsanlage mit Disposition gewählt, werden die nachfolgenden Kriterien für die Disposition aktiviert.

Wenn Sie die Option Default-Techniker vormerken aktivieren, wird der Techniker, der dem Inventar in den Basisdaten zugeordnet wurde, für die Disposition vorgeschlagen.

Bei Aktivierung der Option Ohne Techniker planen wird eine Disposition im Status Unter Vorbehalt angelegt. Diese Disposition enthält keinen Techniker und dient ausschließlichen der Planung von zu erledigenden Aufgaben. Selbstverständlich wird später für die weitere Verarbeitung die Zuordnung zu einem Techniker benötigt.

Soll für die Disposition ein bestimmter Techniker zugeordnet werden, der für die Ausführung des Auftrages geplant werden soll, aktivieren Sie die Option Bestimmten Techniker vormerken. Im Anschluss kann der entsprechende Mitarbeiter im Feld Name1 über F2 oder Automatische Anlage von Arbeitsplanaufträgenausgewählt werden. Hinweis: Die beim Arbeitsplan hinterlegten Mitarbeiterkriterien werden in diesem Fall nicht berücksichtigt. Der Techniker wird auch dann geplant, wenn er nicht über das relevante Kriterium verfügt. Auch Mitarbeiter, die als unerwünschte Mitarbeiter dem Inventar zugeordnet wurden, werden disponiert, es erscheint ein entsprechender Hinweis, welche Aufträge davon betroffen sind.

Automatische Anlage von Arbeitsplanaufträgen

Im Feld Voraussichtl. Dauer in Std. kann die zu erwartende Dauer für den Arbeitsplan eingegeben werden.

Hinweis:

Sobald ein Eintrag vorhanden ist, wird die Dauer der Arbeitsschritte des Arbeitsplans selbst nicht mehr berücksichtigt.
Die voraussichtliche Dauer kann nur stundenweise angegeben werden. Es ist jedoch möglich, die Einsatz-Dauer auch über einen Tag (definierte Arbeitszeit aus den Systemeinstellungen) hinaus, zum Beispiel auf 30 Stunden festzulegen. Sollte die Dauer die eigentliche Arbeitszeit überschreiten, werden mehrere Einsätze hintereinander angelegt, die insgesamt die Einsatz-Dauer abdecken.

Anstelle eines Termins kann eine Zeitspanne angegeben werden. Dabei handelt es sich um die angegebene Uhrzeit pro Tag, in der ein Einsatz bevorzugt erfolgen soll. Die Eingrenzung erfolgt anhand des Datums von/bis und einer zusätzlichen Beginn- und Endezeit. Somit kann an jedem Tag der eingegebenen Zeitspanne innerhalb der vorgeschlagenen Zeiten ein Einsatz ohne weiteres stattfinden.

Wird die Option Zeitraum gewählt, werden Anfang (Datum von) und Ende (Datum bis) unter Berücksichtigung der angegebenen Uhrzeiten als durchgehender Wunschzeitraum behandelt. Zusätzlich wird das Wunschdatum auch am Auftrag gespeichert, sodass nachträglich erfolgten Dispositionen automatisch diese Daten zugeordnet werden.

 

Bei der Anlage eines Arbeitsplanauftrages prüft die Serviceauftrag, ob dem Arbeitsplan (in den Basisdaten) Sachressourcen zugewiesen sind. In diesem Fall werden die Ressourcen mit dem Techniker disponiert.

Hinweis:

Wird kein Techniker bei der automatischen Anlage von Arbeitsplanaufträgen disponiert, erfolgt auch keine Disposition der Sachressourcen. Sollte keine freie Ressource vorhanden sein, wird eine beliebige verplante Ressource disponiert und sollte vom Benutzer unter Umständen nachbearbeitet werden.
 

Speichern Sie die Angaben mit Übernehmen oder OK. Es werden automatisch offene Aufträge mit der festgelegten Auftragsart vom Typ Wartung angelegt.

 

Im Anschluss bestimmen Sie die Art der Arbeitsplanfortschreibung:

Automatische Anlage von Arbeitsplanaufträgen

ursprüngliches Plandatum/Intervall: unabhängig vom Zeitraum der Durchführung des Arbeitsplans erfolgt die Fortschreibung anhand des ursprünglich festgelegten Datums/Zeitraums

nächstes Plandatum/Intervall: die Arbeitsplanfortschreibung erfolgt zum nächsten festgelegten Datum/Intervall

Durchführungsdatum/Intervall: entsprechend des tatsächlichen Durchführungstermins des Arbeitsplans erfolgt die Arbeitsplanfortschreibung

 

Bestätigen Sie die Angaben mit OK. Im Arbeitsplankonfigurator des Inventarsatzes wird der nächste Arbeitsplantermin und das Arbeitsplanintervall hinterlegt. Abschließend erscheint eine Infobox, die Auskunft über die angelegten Arbeitsplanaufträge gibt. Wurde ein Techniker dem Inventar zugeordnet, so ist dieser für den Auftrag auch vorgemerkt.  Die generierten Arbeitsplanaufträge lassen sich am schnellsten in Serviceauftrag suchen, in dem man die Auftragsart auf beispielsweise Wartung ändert und die Tastenkombination STRG+J wählt. Hinweis: Da diese Aufträge automatisch generiert wurden, ist im Feld Bearbeiter der Eintrag System vorhanden.

Hinweis:

Werden vor der Bestätigung mit OK mehrere Einträge aus der Ergebnistabelle markiert, so werden die Arbeitsplanaufträge zu einem zusammengefasst, solange die Arbeitspläne die gleiche Auftragsart haben.
 

Besonderheiten

Werden in der Serviceauftrag Arbeitsplanaufträge angelegt, so werden auch die Artikel, deren Tauschintervall mit dem Zähler übereinstimmt dem Auftrag zugeordnet und mit den entsprechenden Einstellungen versehen. Wurde in den Basisdaten das Lager bei Arbeitsplanartikeln leer gelassen aber eine Disposition für den Auftrag erzeugt, wird das Technikerlager des disponierten Mitarbeiters an die Artikelposition übergeben. Reservierungen und Bestellungen werden auf diese Weise entweder auf das beim Arbeitsplan-Artikel hinterlegte Lager oder auf das Technikerlager durchgeführt.

Hinweis:

Fehlt in beiden Lagern eine Zuordnung, kann weder eine Reservierung noch eine Bestellung erfolgen.
Sofern ein Lager verfügbar ist, wird immer eine Bestellung in der eEvolution® Einkaufsverwaltung ausgeführt, da die Anlage der Arbeitsplan-Aufträge meist im Voraus stattfindet und der aktuelle Lagerbestand nicht relevant ist. Dementsprechend werden die Einstellungen des Artikels (automatisches und auftragsbezogenes Bestellwesen) nicht berücksichtigt. Der Liefertermin entspricht immer dem letzten Arbeitstag vor dem geplanten Arbeitsplantermin.

 

Handelsstücklisten zum Arbeitsplan

In den Basisdaten können auch Handelsstücklisten dem Arbeitsplan zugeordnet werden. Dort werden sie weiterhin als eine Position angezeigt. Werden Handelsstücklisten allerdings in der Serviceauftrag einem Auftrag zugeordnet, löst das Programm die Stückliste automatisch zu Einzelpositionen auf. Alle Einstellungen werden jeder einzelnen Position zugeordnet. Die Menge innerhalb der Stückliste wird mit der Menge des Arbeitsplanartikels multipliziert. Reservierungen und Bestellungen erfolgen ebenfalls, sofern ein Lager verfügbar ist, auf die Einzelpositionen.

Hinweis:

Eine Handelsstückliste in einer Handelsstückliste kann nicht verwendet werden. Das Programm unterstützt nur einstufige Handelsstücklisten.
 

Seriennummerngeführte Arbeitsplan-Artikel

Seriennummerngeführte Artikel werden nur mengenmäßig reserviert. Das Reservieren von bestimmten Seriennummern ist nicht möglich.

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