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Dialogfenster - Export-Steuerung

Im Dialogfenster Export-Steuerung. welches über das Applikationsmenü Applikationmenü für eEvolution in der Verwaltung unter System - Export-Steuerung gefunden werden kann, wird der Export von Daten im XML-Format definiert. Die Beschreibung der Felder, die hier eingegeben werden können, definieren gleichzeitig den Export an sich. 

 

In der Export-Steuerung lassen sich die Export-Vorgänge anzeigen. An dieser Stelle können auch angegebene Exportvorgänge gelöscht werden.

Export-Steuerung

Die in dieser Tabelle enthaltenen Spalten haben folgende Bedeutungen:

 

Aktiv

Wird an dieser Stelle ein Haken im Kästchen gemacht, so wird der Export als aktiv gekennzeichnet.

Lfdnr

Die laufende Nummer des Exports.

Bezeichnung

Die Bezeichnung des Exports.

ACHTUNG:

Achten Sie bitte darauf, dass für die Einträge des eEvolution DMS diese Bezeichnung mit "Benennung für die Applikation" aus dem Bildschirm "Report benennen" im iReport übereinstimmt. Andernfalls kann es zu Problemen kommen, da über das eEvolution DMS zu exportierende Report nicht eindeutig bestimmt werden kann.

Reportbezeichnung

Die Verknüpfung zu Report Yourself. Hier kann die Bezeichnung des Reports angegeben werden, dem der Export zugeordnet werden soll. Bei der Ausgabe des Reports wird dann anhand der unter dem Menüpunkt Export -> Export-Lookup  gemachten Angaben überprüft, ob der Empfänger des Reports mit den folgenden Feldern Empfängerart sowie Kunde, Lieferant, Mitarbeiter bzw. Interessent dieses Exports übereinstimmt. Stimmen diese Angaben überein, wird der Export durchgeführt.

Empfängerart

Die Art des Empfängers für diesen Export. Mögliche Angaben sind entweder „Kunde„Mitarbeiter “,„Lieferant “,“ oder „Interessent“. Diese werden dann in den direkt hieraus folgenden Feldern definiert.

Kunde

Der Name des Kunden. Ein Leereintrag bedeutet „alle Kunden“.

Lieferant

Der Name des Lieferanten. Ein Leereintrag bedeutet „alle Lieferanten“.

Mitarbeiter

Der Name des Mitarbeiters. Ein Leereintrag bedeutet „alle Mitarbeiter“.

Interessent

Der Name des Interessenten. Ein Leereintrag bedeutet „alle Interessenten“.

Ausgabeart

Die Art der Ausgabe für diesen Export. Mögliche Angaben sind entweder „Ausgabepfad“, „Biztalkchannel“ oder „MSMQ“. Diese werden dann in den folgenden Feldern definiert.

Wichtig:

Wird an dieser Stelle ein Biztalkchannel angegeben, funktioniert die Ausgabe nur, wenn die ABizI unter einem BiztalkServer2002 läuft. In eEvolution ist das ab der Version 6.0 nicht mehr möglich.  

Ausgabepfad

Die Ausgabe erfolgt in eine Datei. Deren Pfad und Name sind hier einzutragen.

Biztalkchannel

Die Ausgabe erfolgt in den Microsoft Biztalk Server, dabei ist der Name eines dort definierten Channels hier einzutragen. Es handelt sich hier um die Möglichkeit den Vorgang direkt in den BizTalkServer zu füttern.  

Achtung!

Die direkte Übergabe an den BizTalkChannel kann wenn sie größer wird zahlreiche Fehler verursachen, wie z.B. Speicherfehler

Wichtig:

Es kann nur eine Ausgabe in den BiztalkServer erfolgen, wenn die ABizI unter dem BiztalkServer 2002 läuft!

Hinweis für den BiztalkServer 2006:

Bei der Verwendung eines BiztalkServers 2006 sollte unter Ausgabeart Ausgabepfad ausgewählt werden und ein Verzeichnis als Ausgabepfad angegeben werden. Im Anschluss an die Ausgabe des Exports, kann man dann dieses Verzeichnis über den Biztalk Server 2006 polen lassen. Der Vorteil in dieser Vorgehensweise liegt in seiner Transparenz. Es besteht die Möglichkeit alle Schritte zurückzuverfolgen und es treten durch den Zwischenpuffer über das Dateisystem i.d.R. weniger Fehlern auf  

MSMQ-Url

Die Ausgabe erfolgt in eine Message Queue. Deren Name ist hier einzutragen. Dabei kann der FormatName verwendet werden. 

Beispiel:

„DIRECT=OS:einComputername\foopublic“, „direct=tcp:127.0.0.1\private$\fooprivat“) oder der PathName (z.B. „einComputername\foopublic“, „.\private$\fooprivat“

Abfrage

Die eEvoXml-Abfrage für den Export. Hier sind Pfad und Name der Datei anzugeben, die die eEvoXml-Abfrage enthält.

Dokumentspezifikation

Hier kann auf die Datei verwiesen werden, die die Microsoft Biztalk Server Dokumentenspezifikation für den Export enthält. Diese Angabe ist nur rein deklarativ, daher ist sie nicht zwingend erforderlich.

Exportdokument

Hier kann das gewünschte Export-Dokument für den automatischen E-Mailversand gewählt werden. Die gewählte Dokumentart wird dann an die E-Mail angehangen.

Exportmoduldaten

Hier können die passenden Exportmoduldaten zu dem ausgewählten Beleg für den automatischen E-Mailversand ausgewählt werden.

Exportmodul

Hier kann für den automatischen E-Mailversand das passende Exportmodul ausgewählt werden.

Exportmodul-Konfiguration

Nach Doppelklick in diese Spalte öffnet sich das Dialogfenster "E-Mail Konfiguration für Belege". Hier können Einstellungen für die E-Mail, die beim automatischen E-Mailversand versendet wird, vorgenommen werden.

Export-Steuerung

Nicht Drucken

Erfolgt der Export integriert mit Report Yourself, so wird lediglich der XML-Export ausgeführt und nicht gedruckt, wenn dieses Feld markiert ist. Treffen auf den Export mehrere Einträge in der XML-Steuerung zu, so ist der letzte Eintrag für diese Einstellung relevant.

Hinweis:

Auch in anderen Export-Modulen, wie z.B. dem PDF-Export und dem Belegversand, wird diese Einstellung ausgewertet und gemäß der Einstellung ein Beleg gedruckt oder nur exportiert. Sollte ein Beleg für verschiedene Export-Module verwendet werden, muss daher diese Einstellung auch für die anderen Einträge entsprechend gesetzt werden. Für das eEvolution DMS gilt in diesem Zusammenhang eine Sonderregelung: Sollte für einen Beleg sowohl ein Eintrag für das eEvolution DMS, als auch für ein Export-Modul existieren, dann wird stets die Einstellung des eEvolution DMS verwendet und damit die Einstellung des Export-Modul-Eintrag übersteuert.

Protokoll

Ist dieses Feld markiert, wird der Export in einer XML-Protokolldatei, wo festgehalten wird, dass etwas exportiert wurde, protokolliert.   

Timestamp

Der Zeitpunkt zu dem die letzte Änderung an diesem Export vorgefunden hat..

Login

Das Login desjenigen, der die letzte Änderung vorgenommen hat.

APD-Init-Funktion

Hier können Sie ein SelfCompileValueScript, welches entweder in Centura-Syntax oder ein C#-Skripting geschrieben wurde, hinterlegen. Diese Skripte können über einen Skript-Editor bearbeitet werden, welcher durch einen Doppelklick in die gewünschte Zeile dieser Spalte geöffnet werden kann.

Bei einem Skript in Centura-Syntax können ein oder mehrere SAL-Befehleinkl. Parameter eingegeben werden. Die Trennung erfolgt dabei später durch das Grad Zeichen °. Die Befehle werden ausgeführt, bevor die eEvoXml-Abfrage gestartet wird. Es handelt sich hierbei um ein SelfCompileValueScript, was in Centura Syntax geschrieben werden muss.

Damit das Programm ein C#-Skript und ein Centura-Skript voneinander unterscheiden kann, muss jedes C#-Skript mit einem '#C#' beginnen.

Beachten Sie auch den Abschnitt „Übergabe von Parametern an die eEvoXml-Abfrage“.

APD-Deinit-Funktion

Hier können Sie ein SelfCompileValueScript, welches entweder in Centura-Syntax oder ein C#-Skripting geschrieben wurde, hinterlegen. Diese Skripte können über einen Skript-Editor bearbeitet werden, welcher durch einen Doppelklick in die gewünschte Zeile dieser Spalte geöffnet werden kann.

Bei einem Skript in Centura-Syntax können ein oder mehrere SAL-Befehleinkl. Parameter eingegeben werden. Die Trennung erfolgt dabei später durch das Grad Zeichen °. Die Befehle werden ausgeführt, bevor die eEvoXml-Abfrage gestartet wird. Es handelt sich hierbei um ein SelfCompileValueScript, was in Centura Syntax geschrieben werden muss.

Damit das Programm ein C#-Skript und ein Centura-Skript voneinander unterscheiden kann, muss jedes C#-Skript mit einem '#C#' beginnen.

Beachten Sie auch den Abschnitt „Übergabe von Parametern an die eEvoXml-Abfrage“.

Schedule

Die Verknüpfung zum Export-Scheduler. Hier kann die Bezeichnung eines unter Export -> Export-Scheduler erstellten Schedulers eingetragen werden, um den Export zeitgesteuert zu starten.

Letzte Aktion

Der Zeitpunkt des letzten Exports.

Event-SQL

Hier können ein oder mehrere SQL-Statements eingetragen werden, die nach erfolgreichem Export ausgeführt werden. Dieses SQL-Statement wird also erst ganz zum Schluss ausgeführt. Die Trennung erfolgt durch das Grad Zeichen °.

Stylesheet

An dieser Stelle kann ein XLST-Stylesheet hinterlegt werden, was auf den Export angewendet werden soll.

L&L Filetyp für Export

An dieser Stelle kann der List & Label Dateityp angegeben werden, der für den Export verwendet werden soll.

===Druckzielfilter ===

Hier können Sie festlegen, bei welchen Druckzielen im Dialog "Drucken" der Export ausgeführt werden soll. Klicken Sie in der Spalte "Druckzielfilter" auf F2 und es öffnet sich der Bildschirm "Export bei folgenden Druckzielen":

Export-Steuerung

Aktivieren Sie hier die Druckziele, bei denen der automatische E-Mailversand durchgeführt werden soll und deaktivieren Sie alle Druckziele, bei denen der automatische Export nicht gewünscht wird. Bestätigen Sie ihre Änderungen mit einem Klick auf "OK".

===Bitte beachten: ===

Es ist nicht möglich über das Druckziel das bereitgestellte Dateiformat bzw. das Layout der Daten im automatisch erzeugten Beleg zu beeinflussen.

Nach dem Markieren der auszuführenden Exporte werden die entsprechenden Exporte über den Button Submit gestartet, während über den Button Protokoll das Dialogfenster Export-Protokoll geöffnet wird, in dem jeweils Informationen über die markierten Exporte hinterlegt werden können.  

 

Verwandte Themen

Dialogfenster Export-Protokoll

Dialogfenster RepYourSelf-Lookup

Verknüpfung eines Exportes mit einem Report

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